Annedore Leber – Eine Biografie

Annedore Leber 1964 im amerikanischen Magazin Look, einem Konkurrenzblatt zum Life Magazin, das sich durch qualitätvolle Fotos auszeichnete. Zum 20ten Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler brachte Look eine Reportage über die Überlebenden und die Angehörigen vom 20. Juli 1944. Das Magazin, das 1971 sein Erscheinen einstellen musste, wird heute in der Library of Congress archiviert. (Bild: Privates Julius und Annedore Leber-Archiv)


Bisher war Annedore Leber bekannt als die Frau des Widerstandskämpfers Julius Leber, dessen Name auch heute noch einem interessierten Publikum bekannt ist. Er war Politiker und Journalist, Chef des Lübecker Volksboten und zugleich ein Lübecker Volkstribun, der Massen mobilisieren konnte und damit den Nazis von Anfang an ein Dorn im Auge. Leber war und blieb eine wirkungsmächtige Gestalt des deutschen Widerstands bis zu seiner Hinrichtung im Januar 1945. Annedore war nicht nur seine Frau, sie war eine Widerstandskämpferin aus eigenem Recht.

Ihr erwachsenes Leben war vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus bestimmt, nach 1945 setzte sie sich vehement dafür ein, dass die Ideen, für die der Widerstand gekämpft hatte, umgesetzt wurden. In den 1950er und 60er Jahren wurde sie im öffentlichen Bewusstsein wie kaum jemand sonst in Westdeutschland mit dem Thema Widerstand in Verbindung gebracht, doch heute ist sie fast völlig in Vergessenheit geraten. Wer war Annedore Leber und warum lohnt es sich, an sie erinnern?

Die höhere Tochter aus Lübeck: 1904-1933

„Am 18.3.04 wurde ich in Berlin als Tochter des Oberstudien-Direktors Dr. Georg Rosenthal geboren. Besonders umhütet vom Elternhaus wuchs ich in der Welt bürgerlicher Vorrechte und selbstverständlicher Privilegien auf. Alles wurde mir aus dem Weg geräumt.

Selbst den Zwang einer Schule wollten meine Eltern mir vorenthalten. So machte ich denn immer privat und zum grossen Teil von meinem Vater selbst unterrichtet, im Jahre 1922 mein humanistisches Abitur und studierte, da ich zunächst keine festen Pläne hatte, erst einige Semester Jura in München. Hegte dann aber den Wunsch, Moderedakteurin zu werden und versuchte die Absicht später in Berlin durchzuführen.“ Dies gelang ihr, wenn auch unter ganz anderen Umständen als ursprünglich vorgesehen. 1927 heiratete Annedore Rosenthal den SPD-Politiker Julius Leber, „eine der heftigst umstrittenen Persönlichkeiten der alten Hansestadt … , in der mein Vater zu dieser Zeit das Amt des Direktors des Katharineums inne hatte.“ Das Paar lebte zunächst in Lübeck und hatte zwei Kinder, Katharina und Michael.

Leben im Nationalsozialismus: 1933 – 1937

Julius Leber war sehr früh ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus und seinen Gegnern bestens bekannt. Sie wussten, wie einflussreich er war, deshalb wurde er 1933 sofort verhaftet und musste die nächsten Jahre in verschiedenen Gefängnissen und KZs ausharren. Annedore zog mit den Kindern nach Berlin.

Annedore Leber schrieb im Juni 1933 an ihren Mann: „Man sollte es nicht für möglich halten: Ich werde allmählich ein Asyl für Trostbedürftige, denen es rein äußerlich gesehen meist besser geht als mir. Warum kommt man gerade zu mir? Es kann doch wohl nur so sein, dass man spürt, dass mein Leben von einer Idee erfüllt ist und von ihr getragen wird, also, will man doch wohl von mir das, was man Mut und Kraft nennt.“

Seine Frau war für Julius Leber in der Haft von allergrößter Bedeutung, sie half ihm nicht nur materiell, sie kämpfte nicht nur für seine Freiheit, sie war für ihn mit ihrem „Optimismus eine Kraftquelle ohnegleichen“. Er war stolz auf sie und schrieb ihr im August 1933: „Im letzten Brief vergaß ich das zu schreiben. Paulus, ich empfinde deinen Mut, deine Tapferkeit und deinen Stolz als etwas für mich ungeheuer Großes, und ich bin stolz auf dich und bewundere dich manchmal in meiner Zelle.“

„In dieser Zeit blieb es mir überlassen, meine Familie zu ernähren und unsere Verhältnisse irgendwie zu meistern. Ich eröffnete mir kurz entschlossen ein Modegeschäft und legte meine Meisterprüfung in einer Zeit ab, wo ich Tag um Tag durch Gestapostellen, Ministerien und KZ-Lagern meinem Mann nachjagte.“

Ein scheinbar normales bürgerliches Leben: 1937-1944

Tatsächlich gelang es ihr, dass Julius Leber am 5. Mai 1937 aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen entlassen wurde. Leber verließ das KZ ungebrochen und nahm sofort den Kontakt zu alten Freunden wieder auf. Nach außen führte die Familie Leber ein unauffälliges Dasein, nach innen konspirierte sie heftig gegen die Nazis. Annedore war weiterhin als Geschäftsfrau tätig. Julius, der in einem Staat ohne freie Presse nicht länger Journalist und in einer Diktatur ohne Parlament nicht länger Politiker sein konnte, bekam über sein sozialdemokratisches Netzwerk Arbeit in einer Kohlenhandlung, damals ideal für konspirative Treffen, heute ein Gedenkort.

Julius und Annedore Leber waren in die Vorbereitungen für das Attentat und den Staatstreich involviert. Beide waren an den Plänen für eine Nachkriegsordnung, die im sogenannten Kreisauer Kreis, dem Freundeskreis um Helmuth James von Moltke und Peter Yorck von Wartenburg diskutiert wurden, beteiligt.

Verhaftung und Tod: 1945

Im Juli 1944, noch vor dem Attentat Stauffenbergs, wurde Julius Leber aufgrund einer Denunziation erneut verhaftet. Er war in der neuen Regierung, die schnellstmöglich das Machtvakuum nach dem Tod Hitlers hätte füllen sollen, als Innenminister vorgesehen. Doch nachdem der Staatstreich niedergeschlagen worden war, wurden Tausende verhaftet. Durch Folter kamen die Nazis an immer mehr Namen. Überrascht und entsetzt mussten sie feststellen, wie groß der Kreis der Verschwörer gewesen war. Auch Julius Lebers Beteiligung kam ans Licht. Er war ein enger Freund Stauffenbergs gewesen. Der Widerstand hatte hier, wie auch in anderen Fällen, Menschen zusammengebracht, ja sogar zu Freunden gemacht, die sich sonst nie begegnet wären.

In einem seiner letzten Briefe schrieb Julius Leber an seine Frau: „Meine Seele hat ihre Heimat gefunden! … Und ich glaube und weiß jetzt, daß man einem anderen Menschen nichts Höheres und Besseres sagen kann, als daß er für einen die Heimat seiner Seele sei. … – für mich bist Du es!“

Annedore ihrerseits versicherte ihrem Mann: „Glaube und vertraue mir: Durch den großen Reichtum unserer Ehe habe ich die Kraft und die Stärke, die das Schicksal von mir fordert. Und Deine tiefe Kraft, die mir aus Deinen wunderbaren Worten entgegenflutet, trägt und stützt mich heute und in den Jahren, die vor mir liegen. Mein lieber, guter alter Julien, ich habe Dir nur zu danken, immer und immer. Und Deine große Liebe zu mir, die ich so genau kenne, wird immer und in alle Ewigkeit um mich bleiben.“

Julius Leber wurde am 5. Januar 1945 in Berlin/Plötzensee hingerichtet.

Neuanfang? 1945/46

Annedores Trauer war enorm. Bald nach dem Tode ihres Mannes kam sie nach Hordorf bei Magdeburg, wo sie ihre Kindern untergebracht hatte, ganz in schwarz – sie sollte für den Rest ihres Lebens nur noch schwarz tragen – und war von ihrem Schmerz überwältigt. Sie aß kaum etwas, ihre Tochter hörte sie nächtelang weinen. Die Rastlose wurde tatenlos und kehrte lange nicht nach Berlin zurück, wo es für sie nichts mehr zu tun gab.

Doch es gelang ihr tatsächlich, die im Widerstand erfahrene Gemeinsamkeit in Kraft zu verwandeln. Und so fasste sie folgenden Entschluss: Sie würde die Nachlassverwalterin des Widerstands werden. Der Tod ihres Mannes durfte nicht umsonst gewesen sein, die Ziele, für die der Widerstand gekämpft hatte, sollten umgesetzt werden. In einer Rede vor der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit kurz nach Kriegsende formulierte Leber selbstbewusst: „Ich glaube also, daß ich den Anspruch habe, jetzt meine Stimme erheben zu dürfen.“

Und das tat sie. Unermüdlich. Als Journalistin, Politikerin, Autorin und Verlegerin war sie in der deutschen Nachkriegsgesellschaft präsent. Sie wollte ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger, die es in der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ verlernt hatten, Verantwortung zu übernehmen, wieder zu mündigen Menschen erziehen. Ihre besondere Zielgruppe waren Frauen. In zahllosen Reden und Zeitungsartikeln appellierte Annedore Leber an ihre Zeitgenossinnen, sich ihrer Kraft und ihrer Verantwortung bewusst zu werden. Ein Artikel im Telegraf, einer der ersten deutschen Zeitungen in Berlin nach dem Krieg, deren Lizenznehmerin sie war, rief sie die deutschen Frauen unter dem Titel „Nur Mut!“ zur politischen Arbeit auf: „Was im Grunde den Frauen fehlt, ist ein gewisses Zutrauen zu sich selbst. Anders als viele ihrer selbstbewussten männlichen Kollegen fürchten sie einen Mangel an Vorkenntnissen, einen nicht zureichenden Einblick in größere Zusammenhänge, Lücken des Wissens und der Erfahrung auf politischem Gebiet. … Die Zeit erlaubt keinem von uns zu ruhen und auf ein Wunder zu hoffen. Was aus Deutschland wird, liegt bei uns selbst. Es liegt zum großen Teil in der Hand der Frau. Also ihr Frauen, nur Mut!“ (Telegraf, 4. Mai 1947). Die Zeitschrift Mosaik ist in diesem Kontext zu sehen. Sie sollte, neben politischer Information und praktischer Lebenshilfe, Erziehung zur Demokratie bewirken.

Der eigene Verlag: 1950er

Anfang der 1950er Jahre gründete Annedore Leber ihren eigenen Verlag, den Mosaik-Verlag (später Annedore-Leber-Verlag), um auf diesem Weg ihr Ziel, das Erbe des Widerstands für die junge deutsche Demokratie fruchtbar zu machen, weiterzuverfolgen. Das erste Buch, das 1952 im Mosaik Verlag erschien, war „Ein Mann geht seinen Weg“. Zusammen mit dem ehemaligen sozialdemokratischen Weggefährten und Widerstandskämpfer Gustav Dahrendorf gab Annedore Leber Schriften, Reden und Briefe von Julius Leber heraus: Leber sollte Vorbild sein für die junge Generation.

Ähnlich wie Annedore Leber kämpfte auch Die Zeit, allen voran Marion Gräfin Dönhoff, um die Anerkennung der Leistungen des Widerstands. Beide Frauen waren fest entschlossen, diese negative Haltung ihrer Mitbürger durch journalistische Aufklärung zu verändern. Jedes Jahr zum 20. Juli erinnerte Dönhoff mit einem großen Artikel an die Ereignisse, ein Gedenken, das schließlich 1964 in dem Satz gipfelte: „Hat irgend ein Volk größere Helden als diese?“ (Die Zeit, Nr. 29, 19. Jahrgang, 17. Juli 1964, Titelseite.)

Ob allerdings die Widerstandskämpfer, hätten sie überlebt, in der Politik nach 1945 so erfolgreich geworden wären, wie Annedore Leber sich das vorstellte, ist keineswegs sicher. Denn ein umfassender Mentalitätswandel hatte in Deutschland noch nicht stattgefunden. Der Widerstand fand keine Anerkennung. Diejenigen, die ihr Leben geopfert hatten für diesen neuen deutschen Staat, galten in den Augen vieler Zeitgenossen als Landesverräter.

Obwohl die breite Anerkennung des Widerstandes noch jahrzehntelang ausblieb, gab es ein deutliches Interesse am Thema selbst. 1954 erschien Annedore Lebers „Das Gewissen steht auf“, ein Buch mit kurzen biografischen Skizzen von Widerstandskämpfern und –kämpferinnen. Es war sofort enorm erfolgreich, die Auflagen gingen schließlich in die Hunderttausende. „Denken Sie nur, die zweite Auflage unseres Buches war diesmal schon in 10 Tagen vergriffen“, konnte Annedore noch im Erscheinungsjahr dem Schriftsteller Kasimir Edschmid berichten (Nachlass Kasimir Edschmid im Deutschen Literaturarchiv Marbach).

Annedore Leber gab weitere Bücher heraus, so einen Folgeband mit Biographien, der 1957 erschien: „Das Gewissen entscheidet“. Ab 1956 arbeitete Annedore Leber zusammen mit Freya von Moltke an einem Schulbuch, das 1960 unter dem Titel „Für und Wider“ erschien. Es war eine Darstellung der jüngsten Vergangenheit für junge Leser und behandelte die Weimarer Republik und die Zeit des Nationalsozialismus.

Die politische Arbeit: 1960er

Denn neben den Frauen galt vor allem den Jugendlichen Lebers besonderes Augenmerk. Insofern war es nur folgerichtig, dass sie sich entschloss, den Vorsitz des Vereins Handwerker-Lehrstätte e.V. in Berlin-Britz zu übernehmen, wo Jugendliche in Berufen der Metall- und Holzverarbeitung ausgebildet wurden, die Mädchen erhielten (natürlich) Hauswirtschaftsunterricht. Ausbildungs- und Arbeitsplätze waren für Annedore Leber Grundlagen, um die Demokratie zu festigen. 1974 wurden die Werkstätten als „Annedore-Leber-Berufsbildungswerk“ neu gegründet, heute werden dort fast 400 Jugendliche mit Handicap in 30 Lehrberufen ausgebildet.

Gleichzeitig veröffentlichte der Mosaik-Verlag Bücher und Broschüren über Ausbildung und Ausbildungsberufe. Was auf den ersten Blick so unschuldig daherkommt, erweist sich bei näherem Hinsehen als knallharte anti-kommunistische Propaganda, auch das gehörte zu Annedore Lebers politischem Programm nach 1945. Doch damit nicht genug, war Leber auch noch für die SPD politisch tätig: Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Berlin 1946-1950; Bezirksverordnete von Berlin-Zehlendorf 1954–1962; schließlich ab 1963 bis 1967 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses.

Seit 1955 war sie auch im Personalgutachter-Ausschuss für die Streitkräfte, außerdem Mitglied der deutschen UNESCO-Kommission.

Der kompromisslose Einsatz, den sie beharrlich von sich forderte, obwohl gesundheitliche Probleme sie zu mehr Rücksichtnahme auf sich selbst hätten veranlassen müssen, führte wohl dazu, dass sie am 28. Oktober 1968 mit nur vierundsechzig Jahren starb. 1964 hatte ihr der Bundespräsident zu ihrem 60ten Geburtstag gratuliert. Im selben Jahr hatte es im amerikanischen Magazin Look einen Artikel über deutsche Widerstandskämpfer gegeben, Annedore Leber war die Titelfigur. Eine große Beerdigung mit vielen Trauergästen auf dem Berliner Waldfriedhof Zehlendorf war die letzte Ehrung, die der Widerstandskämpferin zu Teil wurde, wenig später war der Name Annedore Leber fast völlig in Vergessenheit geraten. Die – notwendige und überfällige – Konzentration der post-1968er-Gesellschaft auf die Erforschung der NS-Täter drängte das Thema Widerstand zunächst in den Hintergrund. Als man sich im Zuge einer allgemeinen Neuorientierung der Erforschung des Nationalsozialismus im Laufe der 1980er Jahre auch dem Widerstand neu und anders näherte, erinnerte man sich, jenseits des inneren Kreises der Überlebenden und Angehörigen, kaum noch an Annedore Leber. Aber es lohnt sich, diese authentische, überzeugte und aktive Demokratin neu zu entdecken.

© Frauke Geyken


Literatur

Alle nicht näher gekennzeichneten Zitate stammen aus:

  • Beck, Dorothea: Julius Leber. Sozialdemokrat zwischen Reform und Widerstand. Mit den Briefen aus dem Zuchthaus, Berlin 1983.
  • Geyken, Frauke: Wir standen nicht abseits. Frauen im Widerstand gegen Hitler, C.H. Beck, München 2014.

Quellen, weiterführende Literatur und Links:

  • Dertinger, Antje: Heldentöchter, Bonn, Dietz Nachf. 1997.
  • Döhl, Dörte: Geschichte einer Kohlenhandlung in Schöneberg Bruno Meyer Nachfolger, Torgauer Straße 24-25. In: Berliner Geschichtswerkstatt e.V. (Hrsg.): Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Berlin. Dokumentation zur gleichnamigen Veranstaltungsreihe der Berliner Geschichtswerkstatt e.V. (pdf), Januar bis Juni 2014. Berlin (Eigenverlag der Berliner Geschichtswerkstatt e.V.) 2014. S. 88-100.
  • Geyken, Frauke: Freya von Moltke. Ein Jahrhundertleben 1911-2010. München, C.H. Beck 2011.
  • Kardorff, Ursula von: Berliner Aufzeichnungen. 1942 bis 1945. Unter Verwendung der Original-Tagebücher neu herausgegeben und kommentiert von Peter Hartl. München (Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG) 1997².
  • Leber, Annedore, Moltke, Freya Gräfin von: Für und wider. Entscheidungen in Deutschland, 1918-1945, Berlin, Mosaik Verlag 1961.
  • Meding, Dorothee von: Mit dem Mut des Herzens. Die Frauen des 20. Juli, Berlin 1992.
  • http://www.gdw-berlin.de/home/
  • http://www.fembio.org/biographie.php/frau/specials/widerstandskmpferinnen
  • http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/annedore-leber/

Filme

  • Bretschneider, Heike: Annedore und Julius Leber: Eltern im Widerstand. Produktion: Sender Freies Berlin 1994. 44 Minuten.
  • Mühlen, Irmgard von zur: Die Frauen des 20. Juli 1944, Berlin 1985.
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Autor: mosaikannedoreleber

Eine Gruppe von Studenten der Geschichtswissenschaft der Universität Göttingen, die sich in einem Projektseminar mit der Zeitschrift "Mosaik" der Widerstandskämpferin Annedore Leber beschäftigt hat. Mehr dazu auf der Seite "Über diese Website".

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